Hinter Abu stehe ich: Alin Gründer.
Mama von drei Kindern, Illustratorin und Vermögensberaterin.
Bei uns wurde nie über Geld gesprochen
Meine Mama hat sich immer bemüht, dass ich nicht merke, wenn das Geld knapp war. Gemerkt habe ich es trotzdem. Kinder spüren so etwas. Was ich nicht hatte, war jemand, der mir erklärt, wie Geld funktioniert.
Vom Zeichenstift zur Finanzberatung
Eigentlich wollte ich Kinderbuchillustratorin werden. Von Finanzen hatte ich keinen Plan. Kurz vor der Geburt meines ersten Kindes sprach mich meine eigene Vermögensberaterin an: „Auf zwei Beinen steht es sich in der Selbstständigkeit besser als auf einem.“ Ich habe es ausprobiert und bin geblieben. Heute begleite ich Familien bei allem, was mit Geld, Vorsorge und Absicherung zu tun hat.
Wie Abu entstand
In meiner dritten Elternzeit wollte ich meine Auszeit von der Finanzberatung mit dem verbinden, was ich liebe: dem Zeichnen. Also habe ich angefangen, einen kleinen Tiger zu skizzieren. Und die Welt um ihn herum wurde immer größer.
Warum ein Tiger?
In Japan steht der Tiger für Glück und Wohlstand. Und Abu ist die Abkürzung von „Abundance“. Das ist Englisch und heißt Fülle.
Abu ist eine Familiensache
Meine Kinder gestalten Abus Welt mit. Durch sie gibt es die Geschichten und sogar die ersten Abu-Songs. Was Kinder anspricht, testen bei uns die Experten am Küchentisch.
Mein Wunsch
Ich wünsche mir, dass sich unsere Kinder keine Sorgen um Altersarmut und Rentenlücke machen müssen. Weil sie diese Wörter gar nicht erst kennen.
Dafür gibt es Abu. Mein Ziel: Abu soll im ganzen deutschsprachigen Raum das Gesicht für finanzielle Bildung von Kindern werden.